Wiederholbare KI-Fragebögen für Gruppen
Wie gespeicherte Runden, privates Feedback und zusammengefasste Diagramme einer Gruppe mit unterschiedlicher Erfahrung helfen, Veränderungen zu besprechen.
Das Problem
Kursleitungen müssen eine gemischte Gruppe verstehen und später auf Fortschritte zurückkommen. Ein einmaliger technischer Test würde unveränderte Hintergrundfragen wiederholen und frühere Antworten verlieren.
Der Ansatz
Jede Sitzung speichert einen unveränderlichen Fragenstand und abgeschlossene Antworten. Folgerunden behalten die anfängliche Programmiererfahrung, fragen aber aktuelle Praxis und Wissen erneut ab.
Persönliches Feedback bleibt beim Teilnehmer. Öffentliche Auswertungen benötigen mindestens drei Antworten; angemeldete Kursleitungen sehen eine Vorschau ab zwei. Vergleiche behalten eigene Mindestzahlen.
Kurseinstieg, Tagesrückblick und Kursrückblick sind unbenotet. Die Leitung kann Wortwolken, Auswahlgrafiken und Freitext in einer Präsentation aufdecken und gespeicherte Sitzungen erneut öffnen.
Was die Umsetzung ermöglicht
Die Leitung kann Ausgangslage und aktuelle Praxis unterscheiden, frühere Runden aufrufen und zusammengefasste Veränderungen besprechen. Rückblicke erfassen Erkenntnisse, Anwendungen und Projektideen.
So wird geprüft
API- und Speichertests prüfen unveränderliche Antworten, Wiederholungsversuche, Fragenstände und Mindestzahlen. Komponententests decken Antworten, Verlauf und Präsentationssteuerung ab.
Grenzen und Abwägungen
Das ist eine Lerndiagnose, keine Zertifizierung. Die Zuordnung nutzt eine anonyme Browserkennung; ein neues Gerät oder gelöschter Speicher kann sie verlieren. Freitext sollte keine persönlichen Angaben enthalten.